Archiv der Kategorie: Menschheit im Kleinen und Großen

Schlechter als ihr Ruf

Neulich sahen F und ich uns die vielfach gelobte Arte-Dokumentation „Berliner Rand“ an. Kurz zum Inhalt: Ein paar Filmemacher haben vier Berliner Jugendliche, ohne Perspektive und am Rande der Existenz, ein Jahr begleitet. War ich anfangs noch darauf eingestellt mich … Weiterlesen

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Die Biermeile findet ja auch ohne uns statt

Obwohl ich nicht twittere, habe ich eine Lieblingstwitterin (zufälligerweise ist sie in Liebe mit Katzen). Und eben diese Dame erinnerte mich gestern daran, dass es ja auch noch die Biermeile gibt. Beim Besuch der Internetpräsenz der Biermeile, wurde ich belehrt, … Weiterlesen

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„Individuelle Schwächen“ und das Übernehmen von Schuld

2004 besuchten F und ich mit Freunden das vergleichsweise kleine Immergut-Festival. Es war mein erstes und letztes Festival. Von Anfang an war ich skeptisch, ob mir das da denn gefalle. Dixi-Klos und Zelte dicht an dicht, überall Menschen, nirgends Rückzugsraum. … Weiterlesen

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Wahres Blut und verrückte Männer

Neulich standen F und ich vor der Wahl die 4. Folge der 3. Staffel von True Blood zu gucken oder die 2. der 1. Mad Men-Staffel. Und obwohl True Blood Alexander Skarsgård hat und viele tollen Charaktere und Alan Ball, … Weiterlesen

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Von Hähnen und Krähen, Ändern und Mist

Nun bin ich wieder daheim. Froh von Katzen empfangen zu werden, die wohlgenährt und ärztlich versorgt sind und ein festes Zuhause haben. Denn einer Straßenkatze zu erklären, dass sie nun aber gefälligst die Leckerlies futtern soll, in die ich eine … Weiterlesen

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Von Hinterhöfen und dem ihnen innewohnenden Krach

Die Nadine muss sich auch gerade damit auseinandersetzen – in einer neuen Wohnung, samt dazugehöriger Nachbarn, Licht- und Tonverhältnisse, heimisch zu werden. Ich kann ihr da so vieles nachfühlen. Just wurde sie also mit den neuen Akustikzuständen ihres Hinterhofes und … Weiterlesen

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„Entspanntes Happening“ – die Berliner Polizei

Nach Spielende zogen tausende in die City-West, vor allem zum Kurfürstendamm und zum Bahnhof Zoo. Autos fuhren mit Dauerhupen durch die Straßen. Die Polizei hatte den Kudamm und die Budapester Straße für Autos gesperrt, um Konfrontationen zwischen Autofahrern und Fußballfans … Weiterlesen

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