Archiv der Kategorie: Meine unsichtbare Schreibmaschine

Ich möchte brechen.

Eigentlich liegt das Blog ja grad auf Eis. Ein wenig. Meine kleine Leserschaft wird es gemerkt und ob der andauernden Ödheit hier das Weite gesucht haben. Die Ursachen für das Brachliegen sind vielfältig. Zu wenig Zeit, keine Muße, andere Prioritäten, … Weiterlesen

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Schwanger Toxoplasmose Angst

Als frisch brütendes Menschenweibchen wird einem dieser Tage als allererstes Angst gemacht. Wildfremde springen auf die Schwangere zu und rufen, während sie panisch mit den Händen in der Luft wedeln: „Keine Rohmilchprodukte! Keine Rohmilchprodukte!“ Zu den Rohmilchprodukten gehörten angeblich Mozzarella … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Grundsätzliches, Katzen, Meine unsichtbare Schreibmaschine, Wahnsinn der Normalität | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 9 Kommentare

Krankenhäuser meines Lebens

Mit elf Jahren ging ich, nach einem Tag auf dem Reiterhof, nicht in die Badewanne, wie meine Mutter es mir zu befehlen versuchte, sondern rannte mit den Worten „Mach ich später.“ zur Haustür hinaus, in den nahegelegenen Park, um mit … Weiterlesen

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Zivilisationsmüdigkeit

Eine merkwürdige Idee einen Flug für sechs Uhr früh zu buchen. Gut, dass mir das jetzt auffällt.

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Von Hinterhöfen und dem ihnen innewohnenden Krach

Die Nadine muss sich auch gerade damit auseinandersetzen – in einer neuen Wohnung, samt dazugehöriger Nachbarn, Licht- und Tonverhältnisse, heimisch zu werden. Ich kann ihr da so vieles nachfühlen. Just wurde sie also mit den neuen Akustikzuständen ihres Hinterhofes und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Erinnerungen und Quatsch, Meine unsichtbare Schreibmaschine, Menschheit im Kleinen und Großen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 1 Kommentar

He da! 80er Jahre!

Das habt ihr euch aber fein ausgedacht, einfach so zu revivalen und da gar nicht mehr mit aufzuhören. Mich irritiert das, heute soll wieder das als schick gelten, von dem ich in der Zeit meiner modischen Initiation lernte, dass es … Weiterlesen

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Es liegt ein Fluch über dem Guinness-Buch

Die Berliner Zeitung setzte mich heute davon in Kenntnis, dass Daniel Peetz (natürlich darf die Altersangabe nicht fehlen: 28) in Rheinberg am Niederrhein (auch das ist wichtig) auf die Minute genau 58 Stunden und 40 Minuten gebügelt hat und somit … Weiterlesen

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