Wohnung Katzen Tierquälerei

Neulich stolperte ich ganz unverhofft in eine Diskussion, mit der ich glaubte einigermaßen abgeschlossen und meinen Standpunkt gefunden zu haben. Es ging um Katzenhaltung in der Wohnung.

Als Kind und Jugendliche stand es für mich außer Frage, nur dann Katzen zu halten, wenn sie auch nach draußen könnten. Da war ich sicher, alles andere wäre Qual für die Katze. Und was gibt es Schöneres, als ein Tigertierchen auf einer sattgrünen Gänseblümchenwiese? Zu sehen wie es sich in der Sonne aalt, seinen goldenen Bauch mit den schwarzen Tupfen dem Himmel entgegenstreckt und ab und an nach Schmetterlingen hangelt. Nähert man sein Gesicht der Katze, kann man in ihrem Fell  den Duft des Sommers riechen, Freiheit und Ausgeglichenheit.

Als F und ich im September 2004 Malo zu uns holten, lebten wir in einer Wohnung im 5. Stock, nahe der Karl-Marx-Allee. Es war klar, dass Malo das bleiben würde, was sie die bisherigen 14 Jahre ihres Lebens gewesen war: Wohnungskatze.

So ist es geblieben, auch als Wubi dazu kam und Muck. Auch als Muck für immer fortging und wir diesen schrecklichen Monat später umzogen, in unsere neue riesige Wohnung und Anton und Nora Anfang April 2010 zu uns holten.

Die Diskussion ob man Katzen ohne Freigang halten dürfe, habe ich in den letzten sechs Jahren oft geführt. Manchmal nur mit mir selber, manchmal im Internet, manchmal in echt.
Ich wünschte ich könnte den Katzen Natur und Wiesen, Sonnenschein, Mäusefangen und Falterjagden bieten. Aber ich kann es nicht. Inzwischen wohnen wir zwar im 1.Stock, aber der Hinterhof ist voller Gift und See- und Müllerstraße sind große, laute, furchterregende Gegenden. Alle unsere Katzen haben wir bewusst als erwachsene, heimatlose Tiere übernommen, keine von ihnen war an regulären Freigang gewöhnt.

Und jetzt geriet ich unversehens in diese uralte und ewig ungelöste Diskussion, mit Leuten, die sich allerhöchstens nebenbei mit Katzen und deren artgerechter Haltung befassen, die dafür aber umso selbstsicherer in ihrer Argumentation waren: „Wer keinen Garten hat, darf keine Katzen haben, sonst ist er ein Tierquäler!“ Die meisten von ihnen kamen aus ländlichen Gegenden und konnten sich gar nichts anderes vorstellen.
Und da war ich, die seit sie denken kann Katzen liebt. Vor einigen Jahren hatte ich eine Einstellung, die nicht weit von ihrer entfernt war und ganz sicher bin ich mir bis heute nicht. Aber ich halte diese vier Katzen. Ja, vier Katzen. Auch da waren sie böse drüber: „Wie kann man nur?! Katzen sind Einzelgänger!“
Mich traf diese Diskussion, denn sie stach mir zwischen die Rippen, an jenen Punkt, der mir konstant heimliches Unbehagen bereitet: Was enthalte ich unseren Tieren vor?

Wenn ich unsere Katzen betrachte, auch an Mucki denke, tun sie mir dann und wann Leid. Wie viel Spaß hätte Wubi beim Käfer haschen und Malo bei einem schlechtgelaunten Sonnenbad. Nora würde in einem Fort Mäuse anschleppen und Anton völlig wahnsinnig hinter windzerzausten Grashalmen her sein.
Und Muck wäre, mit verliebt zu mir empor gerichteten Blick, neben mir her spaziert.
Natürlich wären wir alle glücklicher mit Garten und Natur. Dass ich ohne Garten leben muss, tut mir mitunter fast körperlich weh. Kein Holunder, kein Kirschlorbeer, kein Flieder und keine Ranunkel.
Wenn es um artgerechte Haltung von Lebewesen geht, sollten wir uns dringend fragen, wie artgerecht wir selber leben. Denn damit ist es nicht mehr weit her. Die Städte werden immer größer, grauer, voller an Straßen und Autos. Wir sind schon alle lang nicht mehr artgerecht gehalten. Wenn Bäume sprechen könnten, man müsste nur einmal einen Straßenbaum zu seinem Lebensglück befragen…
Und das macht natürlich auch vor unseren Hauskatzen keinen Halt.

Mein, wie ich finde, überzeugenstes Argument, warum Katzen in Wohnungen quasi leben müssen, ist, dass sie ansonsten im Tierheim landen würden. Und Tierheim-Katzen – deren Anblick kann einem das Herz brandig machen.
Es gibt so viele Leute, die aus Unwissenheit oder Ignoranz regelmäßig Katzenbabys produzieren. Vom gleichgültigen Landwirt bis zum hysterischen Frauenzimmer, das von der süßen Luzie unbedingt mal Babys haben will – es ist ein Trauerspiel, wie diese süßen Mini-Schnuffel mit verklebten Augen am Feldrand sitzen oder in lieblosen Kleinanzeigen verschachert werden.

Aber auch neben Kätzchen sind da diese Unmengen ungewollter Katzen, jeden Alters, in winzigen Tierheimkäfigen oder größeren Gemeinschaftsgehegen, auf privaten Pflegestellen, die z.T. derart mit Katzen überfüllt sind, dass die Pflegestellenmenschen sich den einzelnen Tieren nicht mehr widmen können. In den meisten anderen europäischen Ländern gibt es Katzenstationen, wo die Tiere zu Unzahlen zusammengepfercht ausharren müssen, bis sich ihnen ein Mensch erbarmt und sie mit nimmt oder jemand das Gas aufdreht, damit sie sterben. In Japan gibt es sogar mobile Gaskammern, um den heimatlosen Hunden und Katzen Herr zu werden.
Was soll man da noch zu sagen?
Höchstens: Wenn mir jemand einreden will, ich sei eine Tierquälerin weil ich ungewollten Katzen nur ein Heim in Wohnungshaltung biete, dann entgegne ich: „Und wer behauptet eben das sei Tierquälerei macht sich mitschuldig an dem Leid ungewollter Tiere.“
Trotzdem nagt da in mir dieses unsichere Gefühl… Wubi, Käfer, grüne Wiesen. Es wäre so schön.

Aber schließlich: Es gibt Wege, wie man seine Wohnung für Katzenbedürfnisse ansprechend herrichten kann. Sabine Schroll hat das in ihrem Buch Miez, miez – na komm! (ich weiß nicht, dieser Titel, ich werde ihn nie begreifen!) anschaulich dargelegt. Auch wie man sich den Katzen widmen kann, damit sie nicht vor Langeweile verhaltensauffällig werden. Reine Wohnungshaltung von Katzen ist zweifellos anspruchsvoller. Man muss seine Wohnung mehr an Katzenbedürfnisse anpassen, muss sich wider eine kätzische Depression Beschäftigungen und Horizont erweiternde Maßnahmen einfallen lassen und sollte nach Möglichkeit mindestens zwei Katzen halten.
Es wird den Drinnen-Katzen sicher immer etwas fehlen. Und bin mir auch unsicher ob das Argument „Was man nicht kennt, kann man nicht vermissen“ zählt, denn ich denke doch, dass auch ein unbestimmtes Sehnen, ein ratloses Gefühl, etwas fehle, sehr schmerzhaft sein kann. Aber man kann auch seine Drinnen-Katzen glücklich machen. Dafür braucht es „nur“ Empathie, ein paar Anregungen und Kreativität.

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13 Antworten zu Wohnung Katzen Tierquälerei

  1. mo schreibt:

    „gefährliches halbwissen“ ist wohl die beste bezeichnung für das, was da von der landeier 😉 fraktion geäussert wurde.

    klar ist es für katzen schöner und artgemäßer, wenn sie sich auch draußen – nicht unbedingt gerade in einer großstadt ohne jedes grün – bewegen können. aber wenn die beziehung stimmt, und v.a. wenn sie von jung auf dran gewöhnt sind, können katzen auch ein erfülltes innenleben *g* genießen. ist auch immer ne charakterfrage beim tier, und dazu gerade bei katern nicht unwesentlich noch die frage kastriert oder nicht? im letzteren fall sind die guten dann mal schon eher depressiv, wenn sie nicht raus können.

    ich habe auch schon viele katzen erlebt, die krasse wechsel im sinne eines abrupten endes ihrer ausserhäusigen kreise wegstecken mussten – und das ohne jedes erkennbare problem sehr gut hinbekommen haben.

    aber Deine zweifel kann ich nachvollziehen, ging mir lange nicht anders. wie auch, wenn man selbst den pelztieren nur gutes tun will?

    *meow*

  2. Lotta Gruen schreibt:

    Ich tue mich auch immer schwer damit, mitten in Berlin zwischen Autokolonnen und kärglich-schwindsüchtigem Gesträuch ab und an eine Katze rumhüpfen zu sehen. Einerseits, juhu – ein Kätzchen! Andererseits glaube ich nicht, dass ein solches Umfeld den Katzen zu mehr Ausgeglichenheit verhilft.

    Aber ich hoffe, in ein paar Jahren können wir der Stadt zumindest ein bisschen den Rücken kehren. Dann kann ich bergeweise Thymian und Lavendel anpflanzen und die Katzen können ihre Mäuse fangen und mir die Blumen platt liegen.
    Hoffentlich gibt es dann keinen schießwütigen Jäger in der Nähe. Meine Kindheitskatze ist letztlich an den Folgen von Schrotkugeln in ihrem Darm gestorben. Armes Mäuschen.

    Ja, aber da werden wir uns dran gewöhnen müssen, die Gefahren vervielfältigen sich mit der Freiheit. Aber es macht einfach mehr Spaß.

  3. Marlene schreibt:

    Hallo 🙂

    Ich komme aus einer ländlichen Gegend, wohnen hier mit eigenem Garten nun 4,5 Jahre und haben davon 6 km entfernt in einem richtigen Dorf gelebt.

    So und unser Kater ist ein Indoor, denn auf dem Land ist auch nicht alles sonnig und Idylle pur. Denn selbst im ländlichen Bereich gibt es unterschiedliche Gefahren, sei es schnelle Auto, aufgestellte Fallen, Jäger, angenervte Nachbarn, Katzenfänger oder im schlimmsten Fall gelangweilte Teenies … und bestimmt einiges mehr.
    Ich hätte viel zu viel Angst, dass eines Tages dann der Tag da gewesen wäre und Felix wäre nicht Heim gekommen, weil irgend etwas passiert ist und dann die Ungewissheit „was ist passiert“ … das hätte mir das Herz zerrissen.

    Felix war bevor er zu uns kam, bei einer anderen Frau und was dort mit dem vorhandenen Kater vorgefallen kann keiner genau sagen, jedoch hat bis jetzt unser Felix kein Artgenossen im heimischen Revier geduldet … heißt für uns, wir müssen ihn mehr bespaßen und beschäftigen 😉 Und machen es aber auch gerne.

    Da wir hier nicht nur Garten haben, sondern das Haus auch über einen Balkon verfügt, ist dieser „Felix kleine Freiheit“ Ich bin oft mit ihm oben und dieser Bereich wird auch abwechslungsreich gestaltet 😉 Und selbst hier haben wir eine Katzensicherung angebracht 😉

    Mein Bruder wohnt im gleichen Ort und seine Katzen sind auch Indoors 😉
    Also, nicht nur Stadtkatzen sind Indoors, sondern auch im ländlichen Bereich … denn Gefahren gibt es auch dort viele 😉

    LG
    Marlene

  4. Sylvia schreibt:

    Wow, erstmal ein Kompliment … das hast du hammermäßig geschrieben!

    Auch ich habe die Diskussion schon oft mit anderen und mir selber geführt und oft habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich denke es ist nicht schön meinen Tigern die Natur vorzuenthalten. Aber …

    Ich wohne recht ländlich auf der ersten Etage und auch meine Katzen kommen nicht raus! Erstens könnte ich keine acht Katzen rauslassen, ich glaube, selbst der katzenfreundlichste Nachbar würde mich erschiessen :mrgreen: Zweitens habe ich etliche gehandicapte Tiere, die ich gar nicht rauslassen kann.

    Für mich ist aber klar, daß die Wohnung mehr meinen Katzen und weniger mir gehört. Ich liebe Grünpflanzen über alles und habe keine einzige. In meiner Wohnunge stehen zur Zeit vier große Kratzbäume, überall liegen Katzenbetten rum (frag nicht wieviele), es gibt Spielzeug ohne Ende und ständig lasse ich mir was neues einfallen, damit die Racker Beschäftigung und Abwechslung haben.

    Meine Tierärztin meinte letztens, als sie auf Hausbesuch war: „Meine Kinder würden sich hier auch richtig wohlfühlen.“ Du kannst dir denken warum …

    Was ich grundsätzlich auch ablehnen würde ist, einen ehemaligen Freigänger auf einmal in eine Wohnung zu sperren. Ja, sperren, denn er würde es so sehen.
    Aber Katzen, die nie draussen waren … da ist das (unter den Umständen) schon ok.
    Es kann immer mal sein, daß ein Tier darunter ist, was einen Freiheitsdrang hat und unbedingt raus will. Sollte mir sowas mal passieren müsste mir eine Lösung einfallen oder ich müsste mich trennen, so schwer das auch wäre. Aber! … das Tier mit seinen Bedürfnissen geht (für mich) vor!

    Und Leute, die dich angreifen, weil du deine Katzen in der Wohnung hältst, gleichzeitig aber behaupten, Katzen seien Einzelgänger kannst du in der Pfeife rauchen. Die haben ihre Bildung aus der Bild :mrgreen:

    Es gibt Katzen, die lieber alleine leben aber die meisten lieben die Katzengesellschaft. Wie wäre es sonst möglich, daß ich bei acht Katzen leben darf? 😉

    Liebe Grüße,
    Sylvia

  5. Sylvia schreibt:

    Ich noch einmal … sag mal, von der Sabine Schroll gibt es ja etliche Bücher, sind die gut?
    Bei amazon haben die alle recht gute Kundenkritiken.
    Mein Regal mit Fachbüchern bricht zwar fast schon zusammen aber an den Büchern hätte ich evtl. auch Interesse …. vor allem an dem Buch über den Mehrkatzenhaushalt 😉

    Liebe Grüße,
    Sylvia

    • Lotta Gruen schreibt:

      Zu der Schroll wollt ich eh noch mal was schreiben.
      Ja, die Bücher sind schon gut. Allerdings weiß ich nicht, ob sie einer erfahrenen Katzenfrau wie dir noch viel Neues bieten kann.

      Eines ihrer Hauptanliegen ist den Haltern Empathie für ihre Katzen zu vermitteln und das macht sie klasse. Aber dabei geht sie im Grunde von jenem Katzenhalter-Typus aus, der zwar Katzen mag, aber nicht wirklich bereit ist sich auch auf die Bedürfnisse der Tiere einzustellen.
      Allerdings besonders für die Wohnungsgestaltung und Beschäftigungen hat sie tolle Ideen.

      Das Mehrkatzenhaushalt-Buch ist recht dünn. Es befasst sich zu einem guten Teil mit der Frage welche Katzen überhaupt zusammenpassen und der Rest geht über klassische Probleme, die sich in einem Mehrkatzenhaushalt ergeben können und was normales, was generalisiert gestörtes Verhalten ist. Da sie solche Sachen ja auch beruflich behandelt ist sie da durchaus kompetent.

      Ein genereller Kritikpunkt von mir ist, dass ich in ihren Büchern zwischen den Zeilen immer wieder rauszulesen meine, dass sie den Leuten von „Second-Hand“-Katzen abrät, weil die schwere psychische Schäden haben können. Und ich finde an dieser Stelle versäumt sie es darauf hinzuweisen, dass viele dieser Schäden mit Liebe, Einfühlungsvermögen und Geduld gelindert bis geheilt werden können. Und vollkommen unerwähnt bleibt, dass gerade Tierschutz-Katzen oft besonders dankbar den Menschen und sozial anderen Katzen gegenüber sind.
      Allerdings glaube ich auch dieser Umstand gründet in der Tatsache, dass Frau Schroll von einem unerfahrenen, etwas egoistischem Halter ausgeht.
      Ich denke das ist ihrer beruflichen Praxis geschuldet. Sie kommt sicher größtenteils mit Haltern von sogenannten Problem-Katzen in Kontakt, wobei nie die Katzen das Problem sind, sondern eben die falschen Vorstellungen der Menschen.

      Aber abgesehen davon, konnte ich aus jedem ihrer Bücher für uns auch immer viel Wichtiges mitnehmen und man merkt einfach, dass sie viel Erfahrung hat. Ist selber langjährige Mehrkatzenhaushalt-Frau. 😉

  6. Claudia schreibt:

    Meine Katze ist eine Wohnungskatze. Einmal – ich wohnte übergangsweise in einer viel zu kleinen Wohnung – ist sie über den Balkon getürmt und war sieben Wochen lang weg; ich glaubte, sie nie wiederzusehen (und das war gräßlich). Dann kam sie wieder, mager wie ein Strich, und maunzte mich vorwurfsvoll an, was übersetzt etwa hieß: Du hast mir sieben Wochen lang kein Futter hingestellt.
    Sie ist dann nie wieder weggelaufen, was ich als Beweis werte, daß sie bei mir sein will. Das Leben in der sogenannten Freiheit ist nicht besonders schön für eine Katze, die von Kindespfoten an gewohnt ist, bedient zu werden.

    • Lotta Gruen schreibt:

      Oh Gott, das ist einer meiner schlimmsten Alpträume. Diese Ungewissheit, diese Sehnsucht und Hilflosigkeit. Hast du irgendeine Idee wo sie in der Zeit gewesen sein könnte?

      • Claudia schreibt:

        Nicht die geringste. Jedenfalls nicht bei anderen Leuten, sonst wäre sie ja gefüttert worden.
        Ich habe sie ganz vorsichtig und schonend (anfangs mit Haferflocken in lauwarmem Wasser) wieder aufgepäppelt – und hatte das Gefühl, sie genießt das Theater, das ich um sie machte, in vollen Zügen. 😉

  7. Katzenprinz schreibt:

    Danke für diesen Beitrag!
    Viele von diesen wilden „Freigängern“ die ich in letzter Zeit gesehen habe wirkten abgemagert und filzig, nicht so stolz wie einer Katze würdig. Man sollte einen gesunden Mittelweg finden, etwa Wohnungskatzen mit einem tollen Freigehege versorgen. Es gibt sicherlich viele gute Ideen dazu.

    Gruß und Miau…

    • Lotta Gruen schreibt:

      Vom wirklichen Freigehege sind unsere Katzis derzeit zwar noch weit entfernt (aktuell muss unser gesicherter Balkon reichen), aber es gibt da ja wirklich großartige Ideen. Als ich neulich Bilder von diesem Katzengarten im Netz entdeckte, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus.

  8. katzenprinz schreibt:

    Hallo Lotta,
    Der Katzengarten ist einfach super, danke für den Link, man kann sich an den Bildern gar nicht satt sehen. 🙂

    Gruß

  9. Kattepukkel's schreibt:

    Hallo,

    ich bin die mit dem Katzengarten, über den ihr so nett diskutiert habt und freue mich sehr über eure positive Resonanz darüber. Hier vor Ort sind wir eher die „Spinnerten“…

    Aber das ist uns egal, wichtig ist nur, dass unsere Samtnasen sicher und glücklich sind.

    Und weil es ihnen bei uns und im Katzengarten so gut gefällt, sind sie auch für leicht verrückte Foto-Shootings gerne zu haben (passend zu den „Spinnerten“ halt *lol*)

    http://www.kattepukkel.de/html/familienleben.html#Schnee

    In diesem Sinne wünschen wir euch allen einen schönen Advent, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

    Die Kattepukkels

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