Georg Schramm, er fehlt mir jetzt schon

Gestern Abend verirrte sich mein Blick in der U6 mal auf einen „Berliner Fenster“-Bildschirm und da sah ich, halb versteckt unter einer dicken Windows-Fehlermeldung, dass die BZ titelte: Georg Schramm verlässt „Neues aus der Anstalt“

Ich glaube, damit ist meine einzige Liebslingssendung im deutschen Fernsehen dahin. Schramm wolle sich zukünftig mehr seinem Soloprogramm widmen. Das ist auch schön. Bestimmt. Aber für mich, als Mensch, der sich einmal im Monat von der Anstalt aufgefangen und verstanden fühlte, zum Lachen und verzweifelten Nicken „Ja! Ja, so ist das doch!“ gebracht wurde, für den ist das nicht so schön.
Ich hoffe es gibt wenigstens eine gebührende Abschiedssendung.

Ach, wie werde ich ihn vermissen, den Schramm:

Wer denn wohl der Nachfolger wird?
Malmsheimer könnte mir gefallen. Der mag Beige ja auch nicht sonderlich. Das ist mir schon nahe.

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Eine Antwort zu Georg Schramm, er fehlt mir jetzt schon

  1. Sebastian schreibt:

    Malmsheimer ist gut und ja quasi Stammbelegschaft. Aber das Ping Pong-Spiel zwischen Priol und Schramm wird mir auch sehr fehlen. Vielleicht lässt er sich ja wenigstens noch hin- und wieder als Gast blicken. Leider tauchen da ja inzwischen auch vermehrt Mittermeier und Konsorten auf, das verstehe ich alles nicht.

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